Handels- & Gesellschaftsrecht



Wir verfügen über eine 35-jährige Erfahrung in der Betreuung von handels- und gesellschaftsrechtlichen Mandaten und publizieren Beiträge in Fachbüchern und Zeitschriften. Jedes Unternehmen steht vor rechtlichen Herausforderungen, die qualifizierter Beratung bedürfen. Ob Neugründungen, Umwandlungen oder Umgründungen von Unternehmen. Unsere Erfahrung macht uns zu Ihrem idealen Ansprechpartner.

Neugründung eines Unternehmens

Welche Rechtsform ist für die Art des angestrebten Geschäftszwecks angemessen? Wo liegen die Haftungsrisiken? Wie sollen die Interessen zwischen mehreren Gesellschaftern austariert werden (insbesondere bei Familienunternehmen)? Welche steuerlichen Vor- und Nachteile gibt es?

Hilfe und Sanierung in der Unternehmenskrise

Kann eine Insolvenz vermieden werden? Was ist im Vorfeld einer drohenden Insolvenz im Hinblick auf Transaktionen zu beachten? Die strafrechtliche Verantwortlichkeit im Rahmen der Insolvenzverschleppung und auch der damit einhergehenden zivilrechtlichen Haftung wird oft fehlerhaft bewertet. Das Fach Insovenzrecht prüfen wir im 2. juristischen Staatsexamen.

Vermögensverwaltende Familiengesellschaften

Langfristige Sicherung des Familienvermögens für folgende Generation. Das interaktive Zusammenspiel von gesellschaftsrechtlicher, Bindung des Familienvermögens, der sukzessiven steueroptimierten Übertragung von Anteilen und erbrechtlichen Pflichtteilsansprüchen ist eine Gestaltungsaufgabe von hohem Anspruch und bedarf praktischer Erfahrung in der Umsetzung. Von der vermögensverwaltenden Personengesellschaft bis hin zur „übernahmefesten“ Familienstiftung ergibt sich eine große Bandbreite der Gestaltungsmöglichkeiten.

Kauf und Verkauf von Unternehmensanteilen

Hier ist eine Vertragsgestaltung erforderlich, die nicht nur die entsprechenden Regelungen des Handels und Gesellschaftsrechts berücksichtigt, sondern auch Fragen des Steuerrechts, des Insolvenzrechts (insbesondere beim Kauf von Assets aus der Insolvenz), des Arbeitsrechts (Stichwort: Betriebs-übergang) und weiterer Rechtsgebiete je nach Art der Transaktion. Unsere Kanzlei hat mehrere hundert M & A Projekte in den letzten 30 Jahren begleitet. Bilinguale Vertragsverhandlungen und Vertragsentwürfe in sechs EU Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Griechisch, Polnisch) stellen für unser Team kein Problem dar.

Regelungen der Unternehmensnachfolge

Hier geht es um die Schaffung eines liquiditätssichernden und steuersparenden Nachfolgekonzepts, welches nicht nur potentielle innerfamiliäre Konflikte vermeidet, sondern auch zu befrieden hilft. Im Rahmen des von uns entwickelten Arbeitskonzepts, des so genannten „Estate Planning“ werden alle wichtigen Entscheidungsträger und Berater eingebunden und zusammen ein tragfähiges Konzept entwickelt. Weitere Informationen zu diesem Tätigkeitsbereich finden Sie hier.

Umwandlung und Umgründung

Eintritt oder Ausscheiden von Gesellschaftern – welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? Bestehen Abfindungsansprüche des Ausscheidenden? Wie kann das Anlagevermögen durch Ausgliederung oder Abspaltung enthaftet werden? Wie gelingt die sofortige Ausschüttung des gebundenen Haftkapitals einer Kapitalgesellschaft? Wie gelingt ein steuerneutraler Formwechsel, wie eine Verschmelzung oder Abspaltung von Teilbetrieben?


Neugründung eines Unternehmens


Welche Rechtsform ist für die Art des angestrebten Geschäftszwecks angemessen? Wo liegen die Haftungsrisiken? Wie sollen die Interessen zwischen mehreren Gesellschaftern austariert werden (insbesondere bei Familienunternehmen)? Welche steuerlichen Vor- und Nachteile gibt es?

Umwandlungen und Umgründungen


Eintritt oder Ausscheiden von Gesellschaftern – welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? Bestehen Abfindungsansprüche des Ausscheidenden? Wie kann das Anlagevermögen durch Ausgliederung oder Abspaltung enthaftet werden? Wie gelingt die sofortige Ausschüttung des gebundenen Haftkapitals einer Kapitalgesellschaft? Wie gelingt ein steuerneutraler Formwechsel, wie eine Verschmelzung oder Abspaltung von Teilbetrieben?

Vermögensverwaltende Familiengesellschaften

Langfristige Sicherung des Familienvermögens für folgende Generation. Das interaktive Zusammenspiel von gesellschaftsrechtlicher, Bindung des Familienvermögens, der sukzessiven steueroptimierten Übertragung von Anteilen und erbrechtlichen Pflichtteilsansprüchen ist eine Gestaltungsaufgabe von hohem Anspruch und bedarf praktischer Erfahrung in der Umsetzung. Von der vermögensverwaltenden Personengesellschaft bis hin zur "übernahmefesten" Familienstiftung ergibt sich eine große Bandbreite der Gestaltungsmöglichkeiten.

Kauf oder Verkaufvon Unternehmens-anteilen


Hier ist eine Vertragsgestaltung erforderlich, die nicht nur die entsprechenden Regelungen des Handels und Gesellschaftsrechts berücksichtigt, sondern auch Fragen des Steuerrechts, des Insolvenzrechts (insbesondere beim Kauf von Assets aus der Insolvenz), des Arbeitsrechts (Stichwort: Betriebs-übergang) und weiterer Rechtsgebiete je nach Art der Transaktion. Unsere Kanzlei hat mehrere hundert M & A Projekte in den letzten 30 Jahren begleitet. Bilinguale Vertragsverhandlungen und Vertragsentwürfe in sechs EU Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Griechisch, Polnisch) stellen für unser Team kein Problem dar.

Regelung der Unternehmensnachfolge


Hier geht es um die Schaffung eines liquiditätssichernden und steuersparenden Nachfolgekonzepts, welches nicht nur potentielle innerfamiliäre Konflikte vermeidet, sondern auch zu befrieden hilft. Im Rahmen des von uns entwickelten Arbeitskonzepts, des so genannten "Estate Planning" werden alle wichtigen Entscheidungsträger und Berater eingebunden und zusammen ein tragfähiges Konzept entwickelt. Weitere Informationen zu diesem Tätigkeitsbereich finden Sie hier.

Hilfe und Sanierung in der Unternehmenskrise


Kann eine Insolvenz vermieden werden? Was ist im Vorfeld einer drohenden Insolvenz im Hinblick auf Transaktionen zu beachten? Die strafrechtliche Verantwortlichkeit im Rahmen der Insolvenzverschleppung und auch der damit einhergehenden zivilrechtlichen Haftung wird oft fehlerhaft bewertet. Das Fach Insovenzrecht prüfen wir im 2. juristischen Staatsexamen.